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Die Aufnahme in die Ausbildung zur Verhaltenstherapie erfolgt über ein mehrstufiges, hierarchisch aufgebautes Verfahren, an dem verschiedene Ebenen des Vereins beteiligt sind. Ziel dieses Verfahrens sind die bestmögliche Abklärung der Eignung und eine optimale Vereinbarung zwischen Verein und Ausbildungswerber. Ablauf und Durchführung des Verfahrens werden durch die Durchführungsbestimmungen zum Ausbildungsmodell der AVM geregelt. Im Rahmen des Aufnahmeverfahrens findet ein zweitägiger Aufnahmeworkshop mit drei Aufnahmegesprächen zwischen
statt. Ergebnis der Gespräche soll eine einvernehmliche Empfehlung an den Vorstand der AVM sein, die folgende Möglichkeiten beinhaltet:
Ziel des Aufnahmeworkshops ist es:
Zum einen ist die Verhaltenstherapie anschaulich darzustellen und den Ausbildungswerbern erlebbar zu machen hinsichtlich der verschiedenen Anwendungsfelder (Klinik, ambulant), verschiedener Störungsbilder, Altersgruppen und Settingsbedingungen (Einzelsetting, Gruppen, Paare, Familien) und hinsichtlich des konkreten therapeutischen Vorgehens. Zum anderen sind Elemente zu implementieren, die es für die Lehrtherapeuten möglich machen, die für ihre Entscheidung nötigen Beobachtungen zu machen. Besonders zu berücksichtigen sind dabei vor allem die Motivation der Interessenten, deren Erwartungen an Psychotherapie und Verhaltenstherapie im besonderen, das Selbstbild als Therapeut und die Realisierung der in den Kriterien genannten persönlichen Voraussetzungen.
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Institut für Verhaltenstherapie |