Dr. Gerald GATTERER
geb. 17.11.1956. Studium der Psychologie an der Universität Wien. Abschluss 1981. Zusatzausbildung als klinischer-und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut und Basisausbildung in Qualitätsmanagement. Seit 1981 leitender Psychologe des Geriatriezentrums am Wienerwald, Leiter der Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation, psychologischer Leiter des Memory-Institutes der Wagner Jauregg-Gesellschaft im GZW. Univ. Lektor Wien und Salzburg. Vortragender am Univ. Lehrgang TAT und den Fachhochschulen Krems und Linz. Lehrtherapeut und Supervisor der ÖGVT und AVM.
Forschungsschwerpunkte: Gerontopsychologie, Demenzforschung, Gerontopsychotherapie, klinisch-psychologische Behandlungen, Organisationsentwicklung in geriatrischen Institutionen
Adresse
(Dienst)
Geriatriezentrum
am Wienerwald,
Psychologisch-psychotherapeutische Ambulanz,
Pav.
XVII, 1. Stock,
Jagdschloßgasse 59, 1130 Wien
Telefon
(Dienst)
01/801
10-3571 oder -3475
Fax
(Dienst)
01/801
10-3763
E-Mail
(Dienst)
Erreichbarkeit
(Dienst)
dienstlich
7.30 bis 8.00 Uhr
Adresse
(Praxis)
Schloßmühlgasse
22, 2351 Wiener Neudorf
Telefon
(Praxis)
02236/637
52
Fax
(Praxis)
02236/637 52
E-Mail (Praxis)
Erreichbarkeit
(Praxis)
Praxis ab 16.00 Uhr, ansonsten Anrufbeantworter
Einzelselbsterfahrung
Themen
Erarbeitung der eigenen Biografie
Lerntheoretischen Bezug herstellen
Spezifische Themen: Rollenbilder, politische Einstellung, Sexualität,…
Stärken/Schwächen-Analyse; Bearbeitung eigener Probleme (Eigentherapie)
Meine Person als TherapeutIn: Inwieweit haben diese Faktoren Einfluss auf meine eigene Tätigkeit?
Umgang mit spezifische Störungsbildern aufgrund meiner Persönlichkeit
Durchführung: Normalerweise Doppelstunden in Abstand von 14 Tagen. Blockung bei längeren Anreisen.
Ziele: Kritische Selbstreflexion als Therapeutin. Bearbeitung eigener Probleme
Supervision
Einzelsupervision: Kontinuierlicher Prozess der Reflexion der therapeutischen Tätigkeit. Unterstützung bei der Erstellung von Verhaltensanalyse, Bedingungsmodell, Zielplanung,...mit dem Ziel der Vermittlung von Kompetenz.
Durchführung jeweils 14-tägig je 2 Einheiten. (Blockung bei weiterer Anreise)
Gruppensupervision: Bearbeitung von Fällen in der Gruppe unter Nutzung der Kompetenz der Gruppe. Diskussion verschiedener Sichtweisen. Durchführung geblockt à 5 Einheiten pro Monat. Größere Blockung bei weiterer Anreise.
Ich biete folgende Kleingruppen an:
1. Abschnitt
Therapeutischer Prozess & Therapeut-Klient-Beziehung
Diagnostik in der VT
Standardmethoden der VT
VT bei Angststörungen I (Angst, Phobien, Panik)
VT bei Depression
VT bei Angststörungen II (Zwang, Anpassungs- u. Belastungsstörungen, z.B. PTSD)
VT bei Persönlichkeitsstörungen
VT bei Psychotischen Störungen
2. Abschnitt
VT bei Essstörungen
Umgang mit Suizid und Krisen (Krisenintervention)
VT bei stoffgebundenen Abhängigkeiten
Gruppentherapeutisches Vorgehen in der VT
Verhaltensmedizin (Schmerz)
Somatoforme Störungen
VT bei sexuellen Störungen