Ass.
Prof. Dr.
Anton-Rupert LAIREITER
Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (Verhaltenstherapie)
Assistenzprofessor für Psychologie an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie)
Leiter der Universitätsambulanz/Beratungsstelle für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitspsychologie am FB Psychologie der Universität Salzburg
Lehrbeauftragter für Psychotherapie an den Universitäten Salzburg und Klagenfurt
Vortragender und Supervisor im Rahmen der Ausbildung in Verhaltenstherapie der AVM
Vortragender und Supervisor im Rahmen der Ausbildung in Klinischer und Gesundheitspsychologie der AVM
Ausbildungsleiter der AVM für Klinische und Gesundheitspsychologie und Verhaltenstherapie
Seit 1990
auch in freier Praxis als Klinischer Psychologe und Psychotherapeut tätig (Psychotherapie, Diagnostik, Supervision)
Adresse
(Dienst)
Fachbereich Psychologie der Universität
Hellbrunnerstraße 34 5020 Salzburg
Telefon
(Dienst)
0662-8044-5122
Fax
(Dienst)
0316/84
43 45-16
E-Mail
(Dienst)
Erreichbarkeit
(Dienst)
Mo., 12.00-14.00 Uhr
Adresse
(Praxis)
Hauptstraße 97, 5201 Seekrichen
Telefon
(Praxis)
06212/4396
Fax
(Praxis)
06212/4396
Handy
(Praxis)
0664-43 23 018
E-Mail
(Praxis)
Erreichbarkeit
(Praxis)
Donnerstag, Freitag vormittag
Geb. 1955 in Salzburg, in Lebensgemeinschaft lebend, drei Kinder, ein Enkelsohn
Einzelselbsterfahrung
Die Themen und Inhalte der Einzelselbsterfahrung werden in Absprache und im Prozess der Arbeit mit dem Ausbildungsteilnehmer/der Ausbildungsteilnehmerin erarbeitet. Besonders wichtige Inhalte/Themen sind:
Eigener Zugang zur Psychotherapie/Motivation/Schulenentscheidung
Persönliche Betroffenheiten/eigene Probleme und Schwierigkeiten
Persönliche Stärken und Ressourcen, Achtsamkeit und Selbstfürsorge
Eigene Biographie
Therapiebezogene Selbsterfahrung: Rolle des Therapeuten, Beziehungsthemen Therapeut/Klient
Ziele
Entwicklung der Persönlichkeit
Bearbeitung persönlicher Probleme und Themen
Sensibilisierung für eigene Themen
Entwicklung selbst-reflexiver Kompetenz
Kennenlernen der Patientenrolle
Bearbeitung eigener Ziele des Ausbildungsteilnehmers
Formalia
Dauer: Nach Vereinbarung, nicht unter 20 Std.
Frequenz: einmal wöchentlich, nach Vereinbarung auch höher- oder niederfrequenter
Supervision
In der Supervision geht es sowohl um die Entwicklung therapeutischer Fertigkeiten und Skills wie auch um die Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit. Gleichzeitig hat die Supervision in der Ausbildung die Aufgabe der Kontrolle des therapeutischen Handelns und der Anleitung in der lege artis Durchführung von verhaltenstherapeutischen Therapien. Schwerpunkte meiner Supervision sind:
Problem-, Verhaltens- und Zielanalysen
Fallkonzeptionen und Therapiepläne
Adäquate Durchführung therapeutischer Methoden und Strategien
Problemklärungen und Analyse schwieriger Therapiesituationen
Therapeut-Klient-Beziehung
Anleitung zur Reflexion des eigenen Anteils (Selbstreflexion) und der Therapeut-Kleint-Beziehung
Ziele
Entwicklung geeigneter verhaltenstherapeutischer Fallkonzeptionen
Entwicklung therapeutischer Kompetenzen und Skills
Entwicklung therapieförderlicher Verhaltensweisen, Einstellungen und Interaktionskompetenzen
Sensibilisierung für den Therapieprozess und interaktionelle Besonderheiten
Förderung selbst-reflexiver Kompetenzen
Bearbeiten schwieriger Therapiesituationen und therapeutischer Probleme
Förderung eines selbstverantwortlichen und ethischen Kriterien genügenden therapeutischen Arbeitsstils
Durchführung
Supervision im Einzel- und Kleingruppensetting
Praktikums- und Fallsupervision
Ich biete folgende Kleingruppen an:
Nach Kapazität und Möglichkeit biete ich Kleingruppen zu folgenden Themen an:
1. Abschnitt
Therapeutischer Prozess & Therapeut-Klient-Beziehung
Diagnostik in der VT: Problemanalyse, Verhaltensanalyse, klinische Diagnostik
Standardmethoden der Verhaltenstherapie
VT bei Angststörungen I: Panik, Agoraphobie, spezifische Phobien
VT bei Angststörungen II: Generalisierte Angststörung, Soziale Phobie, Zwänge
Posttraumatische Belastungsstörungen
VT bei Depressionen
VT bei Persönlichkeitsstörungen
2. Abschnitt
Umgang mit Suizid und Krisen (Krisenintervention)
VT bei somatoformen Störungen
VT bei älteren Mensche