Dr. phil. Bettina WALDHELM-AUER
Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin (AVM), Supervisorin (ÖVS)
Adresse
(Privat)
Olivier
Straße 5c, 5020 Salzburg
Telefon
(Privat)
0662/63
16 05
Fax
(Privat)
0662/63
16 05
E-Mail (Privat)
Adresse
(Dienst)
Kaigasse
36, 5020 Salzburg
Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt
Handy
(Dienst)
0664/528
63 41
Fax
(Dienst)
0662/63
16 05
Erreichbarkeit
(Dienst)
abends
ab 20.30 Uhr
Jahrgang 1953, deutsche Staatsbürgerin, verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft in Salzburg
Psychotherapieausbildungen: Verhaltenstherapie, Psychodrama, Gesprächspsychotherapie
10 Jahre Tätigkeit im Sozialpsychiatrischen Dienst in Traunstein
Seit 1990 Tätigkeit als Psychologin in der Fachambulanz für Suchtkranke in Traunstein Caritaszentrum
Seit 1998 in freier Praxis als Psychotherapeutin und Supervisorin in Salzburg
Lehrbeauftragte seit 1992 und Lehrtherapeutin seit 2003 bei der AVM
Zahlreiche Lehrtätigkeiten zu den Bereichen Sucht und Prävention von Essstörungen (Lehrerfortbildungen)
Einzelselbsterfahrung:
Inhalte & Themen: Selbstmodifikationsthemen werden eruiert und verhaltenstherapeutisch bearbeitet. Dabei geht es um die Begleitung von Veränderungsprozessen während der aktuellen Lebenssituation. Die AusbildungskandidatInnen erleben eine Vertiefung ihrer persönlichen Themen aus der Gruppenselbsterfahrung. Anhaltspunkte sind Selbst- und Fremdwahrnehmung, persönliche Ressourcen, eigene blinde Flecken, eigenes Schutzbedürfnis, Umgang mit Nähe und Distanz in Beziehungen und eigene Lebensgestaltung.
Ziele:
Die SE dient der persönlichen Entwicklung und der Sensibilisierung für intra- und interaktionelle psychische Spannungen und Konflikte, um kompetent mit KlientInnen arbeiten zu können. Eigene Anteile sollen auch für die TherapeutInnenrolle bewusst und nutzbar gemacht werden.Durchführung:
Methodisch werden Rollenspiele und verschiedene andere Verhaltensübungen angewandt. Die Beziehung zwischen der Lehrtherapeutin und der AusbildungskandidatIn gilt als Muster für viele andere Beziehungen. Die Sitzungen erfolgen in der Regel in wöchentlichen oder 2-wöchigen Abständen.
Supervision
Die Supervision bezieht sich auf die aktuelle Fallarbeit im Praktikum, in der Einzel- bzw. Gruppensupervision. Verhaltenstherapeutische Interventionen stehen im Mittelpunkt. Die Beziehung zwischen TherapeutIn und KlientIn, sowie eigene Anteile sind immer auch Gegenstand der Auseinandersetzung. Methodisch kommen oft Rollenspiele zur Anwendung.
Ich biete folgende Kleingruppen an:
1. Abschnitt
Therapeutischer Prozess & Therapeut-Klient-Beziehung
Diagnostik in der VT
Standardmethoden der VT
VT bei Angststörungen I (Angst, Phobien, Panik)
VT bei Angststörungen II (Zwang, Anpassungs- u. Belastungsstörungen, z.B. PTSD)
2. Abschnitt
VT bei Essstörungen
VT bei stoffgebundenen Abhängigkeiten
Gruppentherapeutisches Vorgehen in der VT